Lieferanten-Zertifikat für Blohm & Voss

Am 01.10.2013 erhielt das Tresorkontor Hamburg die Lieferanten-Zertifizierung 2013 für das Unternehmen Blohm & Voss Repair GmbH. Die Prüfung für die Zulassung wurde mit Erfolg bestanden. Inhalte der Zulassung waren Zertifikate, Selbstauskunft, Gewerbeanmeldung, Versicherung und natürlich die gesamte Firmenaufstellung.

Wir freuen uns natürlich sehr die Firma Blohm & Voss Repair GmbH als Parnter gewonnen zu haben und hoffen auch im Jahr 2014 und darüber hinaus auf eine gute Zusammenarbeit.

Blohm-&-Voss-Zertifikat

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22.02.2016

Wo gibt es in Deutschland die meisten Einbruchsopfer ?

Seit vielen Jahren erreicht die Zahl der Einbrüche 2016 den absoluten Höhepunkt. Dabei schneidet Bayern im bundesdeutschen Vergleich noch am Besten ab. Besonders international agierende Banden sind mittlerweile sehr gut organisiert und es trifft hierbei leider vor allem die Großstädte.

Schon längst geht es hierbei nicht nur um bloße Wertsachen wie Geld oder Schmuck. Auch wichtige Papiere und meist auch sehr individuelle Werten wird bei einem Einbruch durch zusätzlichem Vandalismus erheblicher Schaden zugeführt. Bundesweit hat die Zahl der Einbrüche in Häuser und Wohnungen weiter zugenommen.
Laut Prognosen des Bundeskriminalamtes wächst die Anzahl der Einbrüche allein 2016 auf ca. 150.000 pro Jahr.

Die Städte in Bremen, Hamburg und Berlin sind hier leider traurige Spitzenreiter. In Bremen gibt es demnach etwa 465 pro 100.000 Einwohner aus. In Hamburg sind es 429 und in der Hauptstadt Berlin 355. Relativ sicher können sich hingegen die Menschen in Bayern (65 Einbrüche je 100.000 Einwohner), Thüringen (92), Sachsen (96) und Mecklenburg-Vorpommern (96) fühlen.

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02.12.2014

Wichtiger Verbrauchertip bezüglich gebrauchter Tresore !

Immer wieder erreichen uns in letzter Zeit leider Anrufe von Kunden, die sich auf dem Makrt ein Gegenangebot eingeholt haben, in dem guten Glauben dabei auch einen fabrikneuen Tresor zu erhalten.

Neu lackiert, das Schloß gereinigt und noch schnell die Plaketten geändert und fertig ist der neue Tresor…Dies scheint immer mehr die neue „Gangart“ einiger zwielichtiger Anbieter zu sein.

Gebrauchte Tresore stehen im Markt in vielfältiger Form und aus allen denkbaren Quellen bereit. Angeboten werden solche meist mit den wohlklingenden Namen bekannter Hersteller, auch solcher, die als Hersteller nicht mehr existieren oder zumindest ihre Produktion eingestellt haben bzw. lediglich den Namen der damals noch produzierenden Firma übernommen haben. Es lohnt sich auch hierfür mal einen Blick in das Handelsregister zu werfen. www.handelsregister.de

In vielen Fällen fristen gebrauchte Tresore in Lagerhallen ihr Schattendasein und stehen bereit, wenn ein wenig informierter Verbraucher sich für „den billigsten“ Tresor interessiert.

Als gebrauchte Tresore werden leider auch solche gehandelt, die wegen Aufbruchschäden zurückgenommen und mehr oder weniger qualifiziert repariert wurden. Wo solche Reparaturen durchgeführt wurden, durch wen und mit welchen Mitteln wird bei diesen „Geschäften“ meist nicht erwähnt.

„Ein Tresor soll Sicherheit bieten, deshalb wird er wohl auch angeschafft.“

Ein gebrauchter Tresor verdient nur dann Vertrauen, wenn er von dem tatsächlichem Hersteller selbst qualifiziert überprüft, sachgerecht und unter Beachtung aller Sicherheitsaspekte und entsprechend seiner Sicherheitsstufe oder seiner Güteklasse hergerichtet wurde. Dazu gehört immer der Austausch aller Schlosselemente, so dass die Gefahr beseitigt ist, dass Unbefugte unter Kenntnis der Verschlusstechnik den Tresor mit einfachen Mitteln öffnen können.

Für einen durch den Hersteller geprüften und freigegebenen Alttresor mit Garantie eines definierten Widerstandsgrades tritt dieser auch gerne wieder in die gesetzliche Gewährleistungspflicht ein.

Für Tresore aus zweiter Hand und unbekannter Herkunft kann niemand wahre und umfassende Sicherheit garantieren. Auch die Versicherungswirtschaft mach da im Schadenfalle keine Ausnahme.

Auch ein gebrauchter Tresor muss unbedingt eine Produkt-Identnummer besitzen, anhand derer seine Herkunft ermittelt werden kann. Ebenso der Widerstandsgrad, der Herstellbetrieb und die Handelskette, die der Tresor durchlaufen hat.

Unsere Empfehlung beim Angebotsvergleich !

Achten Sie bei Anlieferung eines neu erworbenen Tresores genauestens darauf, ob der Tresor tatsächlich NEU ist oder wie bereits erwähnt schlichtweg als neu verkauft wurde. Sollten Sie berechtigterweise skeptisch sein, nehmen Sie diesen Tresor bei Lieferung gar nicht erst an.

Lassen Sie sich im Falle eines Gebrauchtkaufes zu Ihrer eigenen Sicherheit einen Tresor-Sicherungsschein geben, der die wichtigsten Daten dieses Objektes enthält und rechtsverbindlich unterzeichnet wird.

– Hersteller
– Baujahr
– Sicherheitsstufe / Güteklasse
– Produkt-Identnummer
– Vorbesitzer
– reparierte Schäden ( von wem durchgeführt)
– Schlosssystem neu ?
– Gewährleistungsdauer
– Servicedienst
– verantwortlicher Verkäufer

Sollte Ihnen ein solcher Sicherungsschein verweigert werden, sollten Sie auf jeden Fall das Angebot und die darin enthaltenen Risiken neu überdenken.

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Hamburg: Fast jede Stunde ein Einbruch

(Quelle: Hamburger Morgenpost vom 17.12.2013)

Studie: Hohes Risiko in der Hansestadt Hamburg

Üble Bilanz: Fast jede Stunde wird in Hamburg igendwo eingebrochen. Genau 7094 Taten gab es allein im Jahre 2012. Doch es geht noch schlimmer: In Bremen, Bonn, Düsseldorf und Köln ist die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs höher als in der Hansestadt. Das ergab jetzt eine Untersuchung des Internetportals preisvergleich.de

Bundesweit gibt es alle vier Minuten einen Bruch, mehr als 144 000  Einbruchsdelikte registrierte die Polizei im vergangenen Jahr. Und jetzt ist die schlimmste Zeit. Beinahe die Hälfte der Einbrüche wird zwischen November und Februar verübt. Ein echtes Eldorado für Einbrecher ist Recklinghausen. Rein statistisch gesehen wurde hier 2012 jede 88. bewohnte Wohnung geknackt. In Bremen ist es jede 93. Wohnung und in Hamburg jede 118.

Bundesweit am sichersten ist es in Franken. Ganze zehn Wohnungen wurden 2012 in Franken. Ganze zehn Wohnungen wurden 2012 in Coburg aufgebrochen. Das bedeutet, daß dort nur jede 2094. Wohnung betroffen ist.

mopo vom 17-12-13